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Unsere Motivation unser Ziel

Die nicht-profitorientierte Organisation SWISS4YSRIA wurde 2014 gegründet. Wir setzen uns für spezifische Projekte ein, welche den syrischen Flüchtlingen im Libanon zugute kommen. Die Spenden werden hauptsächlich im Bereich der Bildung sowie für die Erfüllung von gewissen dringlichen elementaren Bedürfnissen gebraucht. Die Organisation ist unabhängig und völlig neutral gegenüber politischen und religiösen Zugehörigkeiten.

Motivation
Die Gründer Tamer Amr und Jessica Mor reisen mehrmals im Jahr in ihre Heimat, den Libanon,. Die Auswirkungen des libanesischen Bürgerkriegs von 1970 bis 1990 und die darauffolgenden Kriege und Ausschreitungen sind bis heute deutlich spürbar. Die Population und Infrastruktur konnte sich kaum erholen. Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im März 2011, beobachtet Libanon jeden Tag die Ankunft von bis zu 1000 syrischen Flüchtlingen, was das das Gastland signifikant überfordert.

Heute machen die syrischen Flüchtlinge ein Drittel der libanesischen Population aus und der Bürgerkrieg in Syrien geht weiter. Libanon hat die grösste Flüchtlingsdichte in der heutigen Geschichte und kommt nicht mit dem  Flüchtlings-Zustrom zurecht. Mit der bereits delikaten Balance zwischen Christen, Muslime, Shiiten, Sunniten sowie die Instabilität, Zustrom von Waffen und radikalen Ideologien, könnte  im Libanon leicht wieder ein Bürgerkrieg ausbrechen.

Gemäss UNHCR (United Nations High Commissione for Refugees) werden heute nur 13% von den Kosten für die syrischen Flüchtlinge im Libanon von der internationalen Regierung gedeckt, was den Hauptanteil der benötigten menschlichen Grundbedürfnissen unfinanziert. Langzeitmassnahmen spielen für den Libanon eine grosse Rolle um die fortlaufende syrische Tragödie zu verhindern.

 

Two of our students after school

Two of our students after school

SWISS4SYRIA's blanket distribution before winter

SWISS4SYRIA's blanket distribution before winter

Betroffene Bevölkerung
Flüchtlingssiedlungen werden häufig in den ärmsten libanesischen Gemeinden gefunden, da die wohlhabenderen Regionen über genügend Polizei verfügen die verhindern, dass sich die Flüchtlinge niederlassen. Zudem bekommen viele Flüchtlinge keine direkte Hilfe von humanitären Organisationen.

 

Unser Projekt adressiert nicht nur die Bedürfnisse der Bildung für die syrischen "Gäste", aber auch die Anstellung von lokalen Bewohner die dringend einen Job brauchen.  

Our project not only addresses the educational needs of the Syrian "guests", but also employs local residents, providing much needed jobs.

Mit keinem Ende in Sicht für die syrische Krise, ist es unklar, wenn die Flüchtlinge nach Hause zurückkehren können.

 

Leila Solh - Director. Read full bio.

Leila Solh - Director. Read full bio.

BEIT BIL JNOUB- UNSER PARTNER NGO IM LIBANON

Beit Bil Jnoub (BBJ) wurde in Folge des Krieges im Juli 2006 als eine non-profit organisation (Registrationsnummer 320 Beirut) zur Unterstützung von Gemeinden und Familien im Wiederaufbau Prozess gegründet. BBJ's Arbeitsumfang hat sich auf die Anstrengungen für den Wiederaufbau im Süden des Libanons und des Weiteren auf die Planung und Umsetzung zahlreicher Entwicklungsprojekte fokussiert. Wir schätzen die gemeinsame Mitwirkung der Gemeinschaft als ein fundamentales Element bei der Umsetzung von Projekten und sorgen für ein aktives Engagement mit Zielgruppen. Unter den vielen Projekten die BBJ bereits abgeschlossen haben, zeigen die folgenden drei Projekte die Diversität und Bedeutung ihrer Arbeit:

  • Unter dem Projekt " waiting for Tamers answer",hat sich BBJ mit UNHABITAT  ACTED, Gewerkschaften der Gemeinden Sour, Jabal Amel und Bint Jbeil, für den Wiederaufbau von 3'200 komplett zerstörten Wohneinheiten zusammen getan.
  • BBJ hat ein Trainingsprogramm für die Beschäftigung von arbeitslosen Jugendliche im Bau Sektor entworfen. Das Projekt wurde eingeführt von der ILO in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften aus fünf Gemeinden im Süden des Libanons und der Generaldirektion für Technische Lehre
  • BBJ hat ein Projekt geführt mit einer Gruppierung von südlichen Dörfern die sich mit dem Auffangen von Regenwasser und der Einführung alternativen Agrikultur Tätigkeiten für die lokale wirtschaftliche Entwicklung beschäftigten.